3 Tipps für mehr Frieden

Vielleicht sind wir keine „Heilige“, aber mehr Frieden können wir

ganz leicht selbst in unser Leben bringen.

Weicher Bauch: Wir begegnen der Welt mit unserer Vorderseite d.h. Bauch und Brustkorb. Da wir dort alle von Natur aus verletzlicher sind, neigen wir dazu, in manchen Situationen der Welt mit Härte zu begegnen – das macht sich vor allem in unsere Körperspannung bemerkbar. Der Brustkorb und der Bauch wird fest, wir atmen flacher oder halten die Luft an. Leider gibt es sehr viele Situationen die unsere Spannung jeden Tag auf ein Höchstlevel bringen. Mit ein wenig Achtsamkeit und tiefer Bauchatmung könnt ihr diesen Spannungen positiv begegnen – lasst euch überraschen wie gut es euch schon während dem Üben geht 🙂

Keine Bewertung: Bewertest du? Verurteilst oder „Vor“urteilst du? Jeder von uns interpretiert nahezu automatisch und in Sekundenbruchteilen Situationen, Menschen und sich selbst. Diese erlernte Kompetenz hat uns dorthin gebracht wo wir heute sind – aber habt ihr schon einmal ein Urteil über jemanden gefällt und später hat sich herausgestellt, dass diese Person ganz anders war, als erwartet? Wann habt ihr das letzte mal versucht, einfach mal nicht zu bewerten, oder falls das nicht möglich ist – bewußt anders rum zu bewerten? Macht euch mal den Spaß und versucht es….es wird euch gefallen 🙂

Story vs. Reality: Erzählst du dir Geschichten? Wir alle tun das 🙂 …hast du schon einmal etwas angefangen und dann nicht beendet? Nein? Glückwunsch :))) ….falls doch ist das nicht weiter schlimm, dann haben wir hier unser erstes Beispiel für eine Geschichte (Story) – das war die Geschichte deines Verstands, welcher versucht hat die Sachlage zu analysieren und zu interpretieren und zwar genauso, dass auch das Ego damit etwas anfangen kann. Dieses Verhalten ist legitim und die meisten von uns sind sehr kreativ beim Erfinden von Geschichten die wir uns selbst und anderen erzählen. Wenn wir uns jedoch Geschichten erzählen die einen Spalt zwischen Realität und Geschichte auftun, dann kostet uns das Kraft und Energie – denn wir  müssen ja innerlich dafür sorgen, dass dieses Konstrukt aufrecht erhalten wird. Probier mal, anfänglich für eine Stunde – radikal ehrlich zu dir selbst (und natürlich auch zu anderen) zu sein und lass dich wissen, wie gut es sich anfühlt, keine Energie mehr an Konstrukte zu verschwenden.

Ich wünsche euch viel Spaß bei der Umsetzung, dein Feedback kannst du mir gerne via Mail schicken oder du postest einen Kommentar auf meiner Facebook-Seite 🙂 Danke!!!